Blog

(English) Is this really the end?

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Crossing the Ocean

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Pitstop in Germany

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Eight days in beautiful Guangxi

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Something like work

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Ama(o)zing Hunan

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Between two giants

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) High tide Wuhan

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) No more thieves in Zhengzhou?

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Things to see in Luoyang & why Shaolin Temple can destroy childhood dreams

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Meet Taiji Master Li from Chenjiagou

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

Zen und die Kunst, ein Fahrrad zu warten

Mitunter gibt es auf den langen Strecken nicht viel spektakuläres zu sehen. Dutzende Kilometer geht es schnurstracks geradeaus bis in die Stadt Hebi. Links und rechts riesige Baustellen, durchschnitten von einer Landstraße, auf der sich ein Deutscher auf seinem Klapprad nach vorne kämpft, das gefühlt immer reparaturanfälliger wird. Schläuche platzen, Bremsen verziehen sich vermehrt. Die…
Weiterlesen

Der Scherbenhaufen von Yinxu

Mühevoll bearbeitet sie die sterblichen Überreste des Opfers, bis nach einer stundenlanden Prozedur alle Zeichen eingraviert sind. Das Orakel hat sein Werk vollbracht und der Stamm bereitet sich auf die Prophezeiung vor. Ein glühender Ast wird ins Innere des ausgehöhlten Schildkrötenpanzers geführt, dessen Hitze den Korpus allmählich zum Bersten zwingt. Aus den Scherben des gesplitterten…
Weiterlesen

Goodbye Hebei

Ich bin irgendwo im südlichen Teil der Provinz Hebei, ganz in der Nähe der Stadt Shijiazhuang. Die Bilder sprechen Bände wie trostlos die Landstraße die einzelnen Industriestädte verbindet. Es scheint, als würde einen hier nicht mehr als sengende Hitze erwarten. Doch in einer Vorstadt von Shijiazhuang namens Zhengding wird mir dringlich empfohlen, mir den Drehort…
Weiterlesen

Meine Verwandlung zu ‘Hebei Man’

Düster, staubig, versmoggt. Mein Eindruck von der Provinz Hebei gleicht dem von Gotham City in Batman. Durch diese Provinz zu radeln war mit Nichten ein Kinderspiel. Wie wäre es also mit einem Cartoon, um die dunklen Stunden der Vergangenheit ein wenig aufzuheitern. Natürlich hat sich alles genau so zugetragen. Hebei hat mich zwar nicht umgebracht…
Weiterlesen

Die verbotenen Früchte der Bruderschaft

Die nächste Epsiode: Von Beijing nach Dingzhou, 200 Kilometer Ein kurzer Zwischenstop am berühmten Pfirsichhain. Der Legende nach schworen sich hier die berühmten Persönlichkeiten des Shu Han Königreiches Guanyu, Liu Bei und Zhang Fei ewige Bruderschaft im Kampf gegen die Königreiche Wu und Wei. Dieser Schwur fand in einem Pfirsischhain statt, hier in Zhuozhou, in…
Weiterlesen

Zwischenhalt in Peking

Nach einer kleinen Erholungspause ging die “Tour de China” fröhlich weiter. Aber nicht, ohne kurz der Hauptstadt des Reichs der Mitte zu huldigen. Laut Baidu Maps trennen mich noch 3130  Kilometer vom Strand in Sanya, eine große Herausforderung für das kleine Rad, dass ich gerade aus dem Reparaturshop abholte um die Reise weiterzuführen. Übrigens, die…
Weiterlesen

Die ersten 3000 Kilometer: Von der russischen Grenze nach Beijing

Startpunkt:  Mohe, der nördlichste Punkt der Volksrepublik China. Das Ziel: Den südlichsten Punkt Chinas mit einem 18 Zoll Klapprad zu erreichen. 5800 Kilometer durch alle Provinzen, die sich zwischen Heilongjiang im Norden und der Insel Hainan im Südchinesischen Meer erstrecken. Das erste Teilstück war also geschafft. Ich war in Beijijng angekommen. Dabei bin ich weder…
Weiterlesen

Huludao: Das Paradies des Nordostens

Liebst du das Meer, den Strand und eine warme Brise? Dann vergiss die Insel Sanya. Schnapp dir die Schwimmflossen, hol dir nen Cocktail und komm nach Huludao! Ganz genau: Huludao. Jenes Städtchen mit dem lustigen Namen, das nach einem Flaschenkürbis benannt wurde, aus dem ein traditionelles chinesisches Blasinstrument hergestellt wird. Im Ernst, dieser Ort versprüht…
Weiterlesen

Shenyang und der Zwiespalt zwischen China und Japan

Die Provinzhauptstadt von Liaoning: Shenyang   Shenyang! Begleitet von einer zarten Brise wandle ich durch die Stadt, in der abermals ein Fremder bin. Nur gut, dass ich bereits an der Zhejiang Universität eine Freundin kennengelernt habe, die für ein Praktikum in der Stadt verweilt und mich direkt auf eine Hausparty einlädt. Auch hier hält das…
Weiterlesen

Tieling und das Konzept des “Yuan Fen”

  ​ Willkommen in der nächsten Provinz auf der Pilgerreise durch die Volksrepublik, in Liaoning. Hier in der Kleinstadt Siping setzt sich das Bild von tanzenden Menschen, peitschenden Kreiseln und Dronen fliegenden Technikenthusiasten fort. Das ändert sich auch in Tieling, wiederum 80 Kilometer von Siping entfernt, nicht. Siping, Tieling, das klingt für uns alles nichtssagend.…
Weiterlesen

Jilin- No country for old (and young) men

​ Die nächste Provinz auf der Liste: Jilin. Zusammen mit den Provinzen Heilongjiang und Liaoning bildet die Provinz Jilin jene Region, die unter Chinesen allgemein als “der Nordosten” bekannt ist. In den Städten Harbin und Mohe, aber auch dem bereisten Teil der Inneren Mongolei ist der russische Einfluss durch eigene Minderheiten, die Sprache, Esskultur und…
Weiterlesen

Gastfreundschaft “Made in China”

Dies ist die letzte Episode aus der Inneren Mongolei. Verabschiedet euch von den nomadischen Stämmen, all dem Gras und Hammelfleisch. Doch bevor wir die Provinz endgültig verlassen, seien noch ein paar Worte zu den wundervollen Menschen in der Stadt Wulanhot gesagt. Huanying Ni – Willkommen Mir scheint es, als würde dem Wort Gastfreundschaft in asiatischen…
Weiterlesen

Von Barhu, Busfahrern und fehlender Bildung

​Wie der Titel schließen lässt, ist dies einer der etwas düstereren Posts im Vergleich zu den drolligen Possen, die sich sonst hier so finden. Von der Familie der Buryat Mongolen geht es weiter in das kleine Dorf von Bartu am Waldesrand, irgendwo zwischen den Städten Hulunbuir und Arxan. Bei diesem ganzen Radgefahre kommt man ja…
Weiterlesen

Zu Gast bei Buryat Mongolen

Die Straße zieht sich wie eine Bahnschiene durch das Grasland. Eine Schiene, auf der ich jedoch fast keinen Meter nach vorne komme. Ich kämpfe gegen einen übermächtigen Gegner, der mein Rad mehrfach von der Straße abtreibt: Wind. Der inoffizielle Grassurfing Weltcup hat begonnen, bei dem ich nicht als Sieger hervorgehe und dennoch kämpfe wie ein…
Weiterlesen

Hulunbuir – Stadt geboren aus Gras und Wind

Hier mit dem Fahrrad zu fahren war eine Katastrophe. Vielleicht hätte ich mir lieber einen Jeep nehmen sollen, denn ein langes Stück von Ergun nach Hulunbuir wurde gerade gebaut. Ein lockerer Ritt über die Grasländer: Fehlanzeige. Vielleicht ändere ich aber meine Meinung nach Fertigstellung der Landstraße. Am Horizont sah ich einen buddhistischen Gebetsschrein, der in…
Weiterlesen

Ergun – Eine Stadt zum Dahinschmelzen

Und weiter geht’s mit der wunderschönen Landschaft der inneren Mongolei und der wunderschönen Stadt Ergun, inklusive einer kleinen Liebesgeschichte. Verglichen mit den üblichen 80-100 Kilometern fiel die Etappe mit nur 25 Kilometern vom Bauernhof in Shangkuli bis in die Stadt Ergun recht kurz aus. Vorbei führte der Weg an grenzenlosen Kornfeldern und schlafenden Bauern. Ergun…
Weiterlesen

Mäht ihr Schafe…Määäähhhh

An diesem Tag fühlte ich mich so richtig veräppelt. Ganze 4 Male fahre ich 5 Kilometer vor und zurück um diese neu gebaute Straße nach Erguna zu finden, von der man mir erzählt hat. Diese Straße scheint so neu, dass sie noch nicht mal in meiner chinesischen Kartenapp “Baidu Maps” eingetragen ist. Bis nach Erguna…
Weiterlesen

Die Ewenken – wahre Rentierfreunde

​ Ich habe es bis in die Stadt Genhe geschafft, trotz des Schneesturms und totalen Taubheitsgefühls in Händen und Füßen. Als ich in Genhe ankam konnte ich kein ordentliches Wort auf Chinesisch rausbringen, nicht dass ich es jemals beherrschte aber tatsächlich konnte ich nur noch mit den Zähnen klappern und hoffen, man gäbe mir ein…
Weiterlesen

Die Route 66 von China

Von dem kleinen Dorf in Barhu ist der nächste Stop auf der unendlichen Reise nach Süden die Stadt Wulanhot. Ursprünglich wollte ich von Hulunbuir direkt nach Westen über Qiqihar und Harbin fahren. Doch im Hostel wurde mir der Tipp gegeben, unbedingt einen Abstecher in die Stadt Arxan und der umliegenden Landschaft zu machen. Es solllte…
Weiterlesen

(English) Village Hopping in Inner Mongolia

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

(English) Mohe on Fire

Leider ist der Eintrag nur auf Amerikanisches Englisch und 中文 verfügbar.

Auf die Träume, fertig, los!

Der erste Mai. Tag der Arbeit in China. Ein schrecklicher Start in den Tag. Von heftigem Regentropfen, die gegen das Fenster schlagen, wurde ich aus dem Schlaf gerissen. Zum Glück verzogen sich die Regenwolken und die Sonne erschien. Das Zeichen für den Aufbruch. Mit all meinem Equipment fuhr ich an das Monument, das offiziell als…
Weiterlesen

Der König des Nordens…?

Es ist der 26. April, Tag der Abfahrt. Ich habe verschlafen. Ja, ich gebe zu: Bis in den Morgen in der Karaokebar zu versacken hat auch Kehrseiten. Ich wache mit nem dicken Schädel auf, nichts ist wirklich gepackt. Alles liegt wild verstreut im Raum. Daher werfe ich all meinen Kram in den Bagpack und nehme…
Weiterlesen

Ein Drink mit dem Weihnachtsmann

Ich bin endlich am Ende der Welt angekommen, zumindest am Ende der chinesischen.  Hier in Beijicun, wörtlich übersetzt das nördlichste Dorf, war der perfekte Ort um mich bei einem Spaziergang auf die bevorstehenden Strapaze vorzubereiten. Zu dieser Jahreszeit war das Dorf so gut wie leergefegt. Ich kann mir nur schlecht die Menschenmassen vorstellen, die dieses…
Weiterlesen

Der chinesische Traum. Die Vision von der Durchquerung Chinas auf einem Klapprad

Wir alle haben Träume. Und nun werde ich einen weiteren Punkt auf meiner Bucketliste abhaken. Die Durchquerung Chinas auf einem Klapprad, einem Konzept auf Spur: der chinesische Traum. Die Reise geht vom hohen Norden an der Grenze Russlands bis zum südlichsten Punkt der Insel Hainan auf der Höhe Vietnams. Los geht’s! Für alle die mich…
Weiterlesen

What to do in … Fulda

Mostly, we travel in the biggest and most famous cities of a country. But apart from these tourist destinations, there is so much more to discover. Like Fulda. Only an hour of train ride out of Frankfurt/ Main the beautiful city of Fulda is definitely worth a stop. What is there to see and do? It’s…
Weiterlesen

Why you should travel your own country

We travel across the whole world and explore the biggest landmarks. May it be the Taj Mahal, the Eiffel tower or old Inka trails. Ancient temples, pristine beaches and spectacular architecture. Maybe traveling in another country seems more interesting because the looks are so exotic to one’s eyes. Maybe it’s the unknown that we are…
Weiterlesen

“Main” attractions in Frankfurt

My Germany tour starts in the middle of the country, in the financial center of Germany, Frankfurt/ Main. For all those you only have a short stay, here are the main sights worth to see in the city. All the places are within walking distance or a short metro ride. Talking about public transportation. the…
Weiterlesen

To Do in Cebu – a free city tour

Certainly, Magellan and his fellowship would give a high five if they knew that their gifts became famous sights of Cebu. When the missionary Magellan stranded 1521 in Cebu he erected a cross and brought a Jesus Doll that he gave to the queen. Today, thousands of people come to praise the doll of Santo Nino…
Weiterlesen

Menschen des Monats März und April

Chris and Daria – ein Traumpaar, eine Traumhochzeit, der Hangover meines Lebens. Eine unvergessliche Zeit. Ein Hoch auf euch! Esben und Isabelle – das nächste dänische Traumpaar. Dänemark hat die ausgeglichensten Menschen auf Erden. Die beide sind der Beweis. Andre – gewitzter und schelmischer Bursche, mit dem ich jederzeit wieder einen (Eimer) Vodka trinke. Julia…
Weiterlesen

Kawah Ijen – Wie Pech und Schwefel

Als ich denn am nächsten Tag endlich in Gilimanuk eintreffe steht mir ein besonderer Moment bevor. Das Wiedersehen meine ehemaligen Kommilitonen und Freundes aus Berlin. Mit dem Erhalt des Bachelorzertifikates hat er jenes auch schon beiseite gelegt, sein Hab und Gut vertickt und sich seiner großen Passion des Tauchens hingegeben. Eine große Inspiration, seinen Träumen…
Weiterlesen

Zurück nach Bali

“Yes, Taxi. Where are you going. How much?” Höflich erkläre ich dem Taxifahrer, das ich das Budget dafür nicht habe.. “Okay, nur 50 Dollar”. Da hat wohl jemand etwas mächtig falsch verstanden. Nun, ich bin wieder am Flughafen Bali und tiefenentspannt, nachdem ich meinem ganzen Gepäck  für 3 Tage hoffentlich auf Wiedersehen gesagt hab. Kurz…
Weiterlesen

Menschen des Monats – Januar und Februar 2015

Die Bali Beach Boys Cody and Alex – Die Amerikaner, die ich bereits am Immigrationsschalter in Indonesien traf und sofort wieder verlor, dann aber hackevoll, also die beiden, im Club wiedertraf. Agung and Eric – Zwei Partypeople auf der Suche nach Spaß im Skygarden. Agung ist Security im Hotel und Eric ein Geschäftsmann. Oky – Sein Name ist…
Weiterlesen

Nein, danke.

Die größte deutsche Organisation für Entwicklungshilfe bietet mir die Möglichkeit, sie in Afrika zu unterstützen. Ich habe abgelehnt. Vertane Riesenchance. Habe die Möglichkeit einen neuen Kontinent zu sehen und eine später anerkannte Tätigkeit zu verfolgen und ich lehne ab. Warum? Ich lasse mich nicht verheizen, nicht mehr. Denn für ein Vollzeitpraktikum draufzuzahlen, um einen minimalen Lebensstandard…
Weiterlesen

Ich geb den TOEFL ab

Eine Woche Vorbereitungszeit und ich bin fit für den TOEFL Test, dachte ich. 180 USD ärmer, dafür um eine Erfahrung reicher weiß ich, dass ich nichts weiß. An der Kürze der Vorbereitung hat es aber nicht gelegen, sondern einzig an mir. Die global standardisierte Akademikerzeitschinderei wird von jener monopolistischen Wucherorganisation durchgeführt, die auch für den…
Weiterlesen

First Impression: Semarang

Boarding Haus eines AIESEC Mitgliedes. Super Leute. Nach fast 8 Jahren des selbstständigen Wohnens nun in einer Gastfamilie. Bei den beiden Söhnen der Familie, 20 und 15 Jahre jung, werde ich unweigerlich als größtes Kind wahrgenommen, was zuweilen etwas stressen kann, weil die Selbstständigkeit, auch aufgrund eines fehlenden Transportmittels, etwas auf der Stelle bleibt –…
Weiterlesen

Ballisimo

Bali over. Dies sind die Geschehnisse und Leute, die mich in den letzten 3 Tage bereichert haben. Tag 0: Statt zu schlafen die Nacht Bahasa Indonesia gepaukt, Cody und Alex (Amerika) am Flughafen getroffen und aus den Augen verloren, dank eines Pärchens aus Hong Kong einen Freeride in die Stadt bekommen, günstige Unterkunft gefunden und…
Weiterlesen

Plus-Minus

Ich sitze am Strand von Kuta und die feucht-warme Luft weht mir um die Ohren. Ich bin wieder am Meer, lausche und betrachte die Schallwellen der Weite. Kuta Beach gleicht Mallorcas Ballermann. An jeder Ecke noble Strandrestaurants und Markenläden. Leider bringt das auch eine enorme Vermüllung des Strandes und der Promenade mit sich, statt Muscheln…
Weiterlesen

Menschen des Monats – Dezember 2014

Danke. Auch wenn ich nicht wirklich daran glaube: Im Airline Magazin auf dem Flug von Düsseldorf nach Abu Dhabi hieß es, dass ich im Dezember einen Menschen treffen werden, der mich tief bewegt. Falsch, denn es waren über ein dutzend Menschen, die mich zutiefst beeindruckt haben. Hier ein paar der Hauptdarsteller meiner Reise: Siddarth und…
Weiterlesen